Berichte von 01/2013

In den Hinterhöfen der Bai

Donnerstag, 31.01.2013

China ist schon witzig. Da das ganze Land in der gleichen Zeitzone ist, kann es hier schon mal passieren, dass die Sonne erst um 8Uhr aufgeht, anstatt um 7Uhr wie in der Stadt davor. Deswegen kam es so, dass ich kaum aus dem Zug erstmal total verwirrt im Dunkeln stand und meinen IPod für kaputt erklärt habe, da er schon halb 8 zeigte. Doch das war alles vergessen, als ich dann in meinem Zielort, eine schlappe halbe Stunde mit dem Bus weg vom Bahnhof, einen atemberaubenden Sonnenaufgang erleben durfte. Danach ging es dann ins Hostel, welches zu den Top 3 Asiens gehört. Sieht man mal von der Tatsache ab, dass das Zimmer keine Heizung hat und ich so bei Minusgraden eine Dusche nehmen durfte, hat es diesen Status auch verdient. Allein schon wegen der Tatsache, dass man dort Elektroroller ausleihen kann. Das fand ich ja schon in Guilin faszinierend, wie jeder mit so einem Roller durch die Gegend gefahren ist, also warf ich meinen Tagesplan beiseite und flitze los. Man könnte ja meinen, dass die Roller, da man sie auch ohne Führerschein fahren darf, höchstens 20 oder 30 fahren. Falsch, mein Roller beschleunigte ohne Probleme auf 50 und da wären sicher auch noch 60 drin gewesen, aber dann wäre ich jetzt nichtmehr hier und könnte davon berichten. Meine Tour ging an dem Er Hai See entlang durch viele kleine Dörfer, in denen die Menschen noch ganz bescheiden leben. In einem dieser Dörfer wurde zum Beispiel gerade ein Haus gebaut, also versammelten sich alle Einwohner und halfen, Ziegel auf Ziegel zu setzen. Ausserdem war man so weit weg vom Tourismus, dass man von den Bewohnern wirklich freundlich empfangen wurde. Nachdem mein Trip zu Ende war, ich irgendwie überlebt hatte und dabei war, durch die wunderschöne Altstadt von Dali, welche mit kleinen Bächen verziert ist, zu laufen kam ich an einem Frisör vorbei und sofort war mir klar: ein neuer Haarschnitt muss her. Ich hab mich in jeder Stadt bisher geweigert, zum Frisör zu gehen, weil es alles so unseriös aussah, aber hier stand der einzige Mann Chinas vor mir, der einen Anzug trägt und Haare schneidet, also musste ich es einfach tun. Nach einem kurzen Blick auf mein Passfoto fing er an wie wild rumzuschnipfeln. Das perfekte Ergebnis sieht man in den Bildern.

Am nächsten Tag machte ich eine Tour vom Hostel mit, in der man in einem Minivan um den ganzen See fährt. Dort lernte ich Sui, Duzhen und Ben kennen, 3 Chinesen die sich mit Freude dranmachten, mir mal die Richtigen Seiten von Dali zu zeigen. Die Häuser hier sind schon atemberaubend, so riesig und mit einem unfassbar schönen Innenhof. Und die Leute luden uns einfach ein, einzutreten. Nach diesem Trip luden mich die drei auf ein Essen in einem echten lokalen Restaurant ein, dessen Besitzer der Nachfahre von dem König der Bai, das ist eine Bevölkerungsgruppe, die um den See lebt, ist. Es gab alles Mögliche was auf den Feldern in Dali angebaut werden kann. Und Bier aus der Stadt, welches fast schon besser ist als deutsches. Insgesamt war es ohne zu übertreiben das beste Essen, das ich je hatte.

Am letzten Tag wollte ich eine Wanderung auf den Bergen machen. Als die Chinesen davon hörten meinten sie, dass das viel zu gefährlich sei und sie mitkommen müssen. Gut ein bisschen Gesellschaft ist ja schön und es war wirklich lustig. Doch ich wusste, ich muss auf meinen Zug, da es der letzte des Tages ist. Sie lachten nur und meinten „Take it easy!“ Das Resultat war dann, dass ich mit Duzhen, der auch nach Lijiang wollte, am Bahnhof stand, den Zug verpasst habe und wir den Bus nehmen mussten. So wurden aus 1,5h bequemer Zugfahrt 4h Busfahrt über Stock und Stein. Und natürlich wussten wir beide nicht, wo uns der Busfahrer rauslässt, aber hey, take it easy!

 

Das ganze war jetzt doch recht negativ geprägt, aber mein Aufenthalt in Dali war fantastisch!

Mein Flitzer Die 50 waren locker drin Ein Dorf Der See Der Eingang für ein Fußballfeld Bisschen deformiert Blick von der Straße weiter oben Die Berge und die drei Pagoden Einer der Bäche durch Dali Ein Tempel Ausblick am Abend Sonnenuntergang Mein neuer Haarschnitt Von vorne Eine Köstlichkeit gefüllt mit Honig und einer braunen Pampe Das Dorf am Straßenbau 2m weiter liegen die Innereien... Reisteig, echt lecker! Einer der Innenhöfe Zerstört in der Kulturrevolution Würste zum trocknen Hier erkennt man noch das ehemalige Gemälde Käse am Luftreifen Ein Feuer das eine Bai-Hochzeit signalisiert Vögel die zum Fischen gezüchtet sind Wer diesen Tanz nicht kann, darf bei den Bai nicht heiraten Fischerboot Ein Fischer beim einholen des Netzes Ein Baum im Wasser Dieses Dorf lebt nur vom Fischen Eine Berühmte Insel Die einzige Fähre Selten so viele Vögel gesehen Einer der Vögel Tempel auf einer Insel Typische chinesische Brücke Panorama vom See Ausblick beim Wandern Der See von oben Die Berge, unser Ziel

Auf steinigen Wegen

Sonntag, 27.01.2013

Zuerst einmal tut es mir echt leid, aber alle Kommentare und alle Blogeinträge sind wegen eines Serverausfalls verloren gegangen. Die Kommentare habe ich aber noch alle bei mir als E-Mail, ihr seid also nicht vergesen :) Und die Blogeinträge habe ich zum Glück auf dem Laptop gespeichert. Das hier ist halt eine Seite, die von Studenten gemacht wurde und umsonst ist, deswegen muss man mit Problemen immer rechnen. Doch nun weiter zu meiner Reise:

Nachdem meine erste Zugfahrt im Soft Sleeper ja relativ witzig war, kam jetzt meine zweite Nacht im Zug, aber dieses Mal im Hard Sleeper. Man bemerkt schon beim Einsteigen den Unterschied zwischen den beiden „Klassen“. Während beim Soft Sleeper mehrere englischsprechende Mitarbeiter den Weg zum Bett gezeigt haben empfing einen im Hard Sleeper nur eine grimmige Person, die einfach kein Wort sprach. Dafür waren meine Roommates hier richtig gut drauf! Eine 22-Jährige Geographielehrerin die im Verlauf der Nacht immer als Übersetzerin gerufen wurde, ein 24-Jähriger Chinese der bei der chinesischen Luftwaffe ist (!!!) und eine Familie, die absolut kein Englisch sprach. Der jüngste der Familie hat aber ein Jahr Kung Fu gemacht und so hat man sich dann doch mit Hand und Fuß verständigt. Wie in China wohl üblich ging nach dem losfahren erst mal das große Fressen los und jeder hat jeden eingeladen. So kam es dann, dass ich von den 2, die nicht von der Familie waren, zum Speisesaal geschleppt wurde und mir mal „the real chinese cuisine“ gezeigt wurde. Es gab irgendeine Frucht mit Fruchtwasser, in dem Schweinefleisch eingelegt war, Salat, ein komisches absolut undefinierbares Gemisch (in dem aber ganze Knoblauchzehen waren) und Fisch. Dazu natürlich Reis. Da musste ich schon Schlucken und meinen ganzen Mut zusammennehmen, damit ich wenigstens ein Gericht probierte. Aber ich hatte keine Wahl, die beiden fingen an, wie als chinesische Gastgeber üblich, alles Mögliche auf meine Reisschale zu laden, auch Fisch. Eigentlich hasse ich Fisch , aber ich hab ihn mal probiert und muss sagen, dass chinesischer Fisch wohl zu einer meiner Lieblingsessen wird! Nach dem Essen, das wirklich alles großartig geschmeckt hat (man muss eben nur Mut haben) wurde mir dann ein chinesisches Kartenspiel beigebracht. Es ist erstaunlich, wie verdammt schnell diese Chinesen denken können. Bevor ich auch nur ansatzweise meine Karten hingelegt hatte, lagen die Stichkarten der Gegner schon darauf.

Dann, in Kunming angekommen, versuchte ich erstmal, mein Hostel zu finden. Das stellte sich als schwieriger heraus als eigentlich gedacht, da es inmitten eines riesigen Areals lag und keine wirklichen Beschriftungen. Noch dazu war die Treppe der Hinterausgang eines Restaurants. Dort völlig verschwitzt angekommen wollte ich eigentlich erst einmal duschen, doch mein Handtuch war noch im dreckige-Wäsche-Sack und das Hostel hatte keine Handtücher. Naja, stinkt man halt wie der Rest hier, interessiert eh keinen. Also auf zum ersten Sight: einem Tempel inmitten der Stadt. Schon interessant, was hier alles angebetet wird. Eine alte Frau kniete zum Beispiel vor einem simplen Tor. Noch dazu sind die Bräuche der Hindus witzig. Wie in Trance laufen mehrere Leute, manche mit Musikinstrumenten, durch einen vollkommen mit Rauch durchsetzten Raum und singen minutenlang eine einzelne Strophe. Wieder zurück im Hostel genoss ich es erst einmal, dass es im hosteleigenen Cafe für Gäste Bier und Ingwertee umsonst gab und machte mich, wie immer, auf die Suche nach einem preiswerten Restaurant. Dabei stieß ich auf ein vielversprechendes All-You-Can-Eat Western- and Easternstyle Restaurant. Also mal reingeschaut und es war der Hammer. Zwar alles ganz klischeehaft (die Pizza total überfettet) aber leider schlechte Maultaschen. Dafür waren sogar Getränke all inclusive!

Am nächsten Tag ging es dann zu einem der Highlights meiner Reise: „the Stone Forest“ oder auch Shilin genannt. Dazu musste man zuerst mit dem Taxi, welches innen total vergittert war, man kam sich vor wie im Gefängnis, eine halbe Stunde zur Bushaltestelle und von dort 1,5h mit dem Reisebus fahren. Und man hatte wirklich immer das Gefühl es wird gleich einen Unfall geben. Ich meine, wer kommt auf die Idee auf dem Beschleunigungsstreifen auszuscheren, zwischen 2 Spuren an 2 Fahrzeugen vorbeizuquetschen und dann den nächsten auf dem Beschleunigungsstreifen rechts zu überholen? Ich meinte dann zum Taxifahrer: „Time does not matters“ und er meinte nur lachend „Oh, this is slow mode“. Na dann gute Nacht, wenn man es eilig hat. Busfahren ist hier auch der Wahnsinn. Die Straßen sind in so schlechtem Zustand, dass meine Nebensitzerin die genze Zeit gebrauch vom Kotzeimer gemacht hat, der mitten im Bus steht. Doch das alles war es wert! Shilin ist einer der schönsten und aufregendsten Orte, die man sich vorstellen kann, man schaue nur mal auf die Bilder. Nachdem mich der Bus wieder zurückgebracht hat, dieses Mal sogar ohne Ausscheidungen einer Person, musste ich wieder zurück nach Kunming-City. Doch kein Taxi wollte mich mitnehmen, sie zeigten nur auf eine Frau, die mich dann schlussendlich auch für den Taxipreis mit ihrer total schrottreifen Kiste fuhr. Zurück im Hostel gab es dann ein kleines Abendessen und kaum war ich fertig, wurde ich zum Billardspielen eingeladen. Nach dem ersten Match wurde ich wie selbstverständlich zum großen Turnier des Abends eingetragen, zu dem mir aber leider die Zeit nicht reichte.

Dieses Tor wurde von der Frau angebetet Der Cuihu See mit tausenden Vögeln Der Laden ist 5m weg vom Armutsviertel Die ersten Steine in Shilin Ein Polizeiautolein Die ersten richtigen Steine Mal ein Größenvergleich, das war ein kleinerer Stein Gefährlich gelegen Von der anderen Seite Panorama vom Peak Als hätte man die Steine mit dem Schwert getrennt... Ich im Bild Ein bisschen eng was? Die ganzen Auszeichnungen Ausblick vom Rastplatz Wer sie im Bild davor nicht erkannt hat: eine Überwachungskamera (Superzoomobjektiv) Mal ein bisschen mehr Platz um die Felsen 3D geht ja noch aber 6D?!?

Und plötzlich ist man mitten in einer Betriebsfeier...

Samstag, 26.01.2013

So, da ich nun endlich auch wieder über Internet verfüge, kommt mein nächster Blogeintrag. Ich habe immer wieder ein bisschen was von meinen Tagen in Guilin aufgeschrieben und das kopiere ich einfach mal hier rein. Also ist das im Prinzip drei Einträge in einem. Auch hab ich endlich mal meine Bilder vom Handy auf den Laptop gezogen, sodass es dieses Mal etwas mehr Bilder sind. Aber nun meine Erlebnisse:

1. Die Grenze

Heute war es soweit und ich überquerte die Grenze zu China. Die Frage beim Check-Out, ob denn alles okay war wollte ich einfach nicht beantworten, sondern ging direkt in einen der 2 – wie immer total überfüllten – Aufzügen und ab in die Metro. Ich machte den großen Fehler, die Bahn zur Hauptverkehrszeit zu nehmen, in die sich mindestens 2500 Menschen (laut meiner Rechnung) quetschen und zu ihrer Arbeit fahren. Naja, mussten halt einige damit leben, durch meinen Rucksack zu atmen. Man sollte ja meinen, es geht wenigstens nach dem Aussteigen geräumiger zu, aber noch in den Türen der Metro stand man schon in der Schlange der Passkontrollen. 2 von 8 Schaltern waren geöffnet und halbherzig dabei, die Pässe zu kontrollieren. Wenigstens habe ich genug Zeit eingeplant. Doch dann ging alles sehr schnell. Nach der Passkontrolle ging man über die Grenze und warf sein Gepäck auf ein Fließband für’s Röntgen, sodass man selbst ohne Gepäck (aber mit allem anderen) durch die Metallsensoren gehen konnte. Natürlich hat das Gerät bei jedem gepiept wie verrückt, aber das hat hier absolut niemanden interessiert. Gut, das ist die meistgenutzte Grenze der ganzen Welt aber man hätte hier schmuggeln können, was man will. Direkt hinter der Grenze warteten schon die ersten Verkäufer mit ihren Gütern. Seien es Bustickets, SIM-Karten, … aber das war ich ja schon von Hongkong gewohnt. Nach all dem Stress war es erst einmal an der Zeit, mir was zu Essen zu organisieren und da das einzige Restaurant in Sichtweite MC-Donalds war, war die Entscheidung relativ einfach. 1.50€ zahlt man hier direkt an Bahnhof und Grenze für ein Mc-Chicken Menü mit Pommes und Cola!

2. Guilin Tag 1

Um von einer Stadt zur nächsten zu kommen nimmt man in China ganz klassisch den Schlafwagen. Nachdem ich gestern erst über die Grenze bin war die letzte Nacht meine erste in solch einem Zug. Anfangs hatte ich noch bedenken, allein in einem fremden Land über 1000km Zug zu fahren, aber nachdem meine Roommates eintrafen, waren alle Sorgen weg. Es waren 3 Chinesen, die dieselbe Strecke wie ich hatten, aus dem Weg zum Meeting ihrer Firma. Wie der Rest des Abteil. So war ich also mitten in einen Betriebsausflug geraten und so war auch die Stimmung. Es kamen nachts Leute in den Raum gestürmt, man hat sich, mehr oder eher weniger gut, auf Englisch unterhalten und ich wurde zu allem möglichen Essen eingeladen. Aber auf meine Frage, was die Firma produziert, ist keiner eingegangen. Dann in Guilin, meiner neuen Heimat, angekommen war das erste Abenteuer, lebend über die Straße zu kommen. Der Trick ist hier der, einfach auszublenden, dass man mitten auf einer dreispurigen Straße steht und auf die nächste freie Spur wartet. Hat man aber erstmal die Straße überquert und denk, man ist auf dem Gehweg sicher, ist man schon halb auf der Motorhaube eines Motorrollers, für die die straßennahe Seite des Gehwegs reserviert ist. Erstaunlich an den Rollern hier ist aber, dass 99% Elektroroller sind, so ist es verdammt leise in der Stadt und auch der allgegenwärtige Smog nur halb so schlimm. Als Highlight des Tages entpuppte sich aber mein Zimmer, welches ein Einzelzimmer ist und dessen Bad größer ist, als mein komplettes Zimmer in Hongkong. Und trotz Einzelzimmerpreis steht hier einfach so ein 2x2m Ehebett.

3. Guilin Tag 2

Guilin gefällt mir immer mehr. Vor allem dieses Hostel ist der Wahnsinn! Jeden Tag kommt hier der Zimmerservice und macht die Zimmer wieder sauber und das Personal kennt scheinbar ganz Guilin.

Heute stand die Besichtigung einer Höhle auf dem Programm (nachdem mein eigentlicher Plan durch extreme Regenfälle ausfallen musste). Da diese weiter außerhalb lag nahm ich den Bus und wäre fast wieder ausgestiegen. Es ist ja schon ein Abenteuer hier lebend über die Straße zu kommen, aber darauf zu fahren ist einfach lebensmüde. Der Busfahrer, so um die 18 Jahre alt, raste über die vom Regen teils weggeschwemmte Straße, die in Wahrheit nicht mehr ist als ein mehrspuriger Feldweg, und überholte auch einfach mal ab und zu nervende Lastwagen. Das ganze natürlich brav vorgewarnt mit Hupen aber dann mitten in den Gegenverkehr, welche dann nur noch eine Spur anstatt drei hatte. Interessieren tut das hier aber scheinbar keinen. Auch nicht, wenn der Busfahrer einfach keine Lust oder besseres zu tun hat und einfach im Gegenverkehr bleibt. Dann weicht der Gegenverkehr halt einfach auf die eigentliche Spur des Busses aus. Dafür sind die Menschen hier einfach großartig. Klar, es gibt immer schwarze Schafe, aber viele helfen einem einfach bei allem. Ein älterer Herr ist extra zu mir gelaufen und hat auf der heranfahrenden Bus gezeigt, damit ich ihn nicht verpasse, usw. Außerdem sind die Leute hier sehr gemütlich, denn für das einlösen eines Reisechecks braucht man hier sage und schreibe 2 (!!!) Stunden. Und das, obwohl Guilin eigentlich sehr tourismusorientiert ist. Nach dieser langen Wartezeit und einem kleinen Einkauf im Supermarkt, in dem man auch lebende Hühner kaufen kann (für nur 12€!!!), wollte ich eigentlich einen gemütlichen Spaziergang zum Hostel machen und wurde auf der Straße böse überascht: man läuft hier nichtsahnend auf dem Gehweg, vorbei an all den Hühnern, Hunden und Affen die an/auf der Straße leben und plötzlich kommt eine Familie mit Eimer und Messer, nimmt sich ein Huhn vom Bordstein, enthauptet es und lässt auf offener Straße das Blut aus. Das war schon etwas… schockierend. So schockierend, dass ich heute mal nichts mit Huhn zu Abend gegessen hab, sondern mich in das nobelste Restaurant der Stadt gehockt hab (mit Gürteltasche und allem) und mir es für 5€ komplett hab gut gehen lassen.

4. Guilin Tag 3

Gut, so eine Abreise aus einer Stadt mag ja nicht so spektakulär sein, aber in China ist nichts unmöglich. Erstmal gab es, wie jeden Tag den Kampf ums Essen, denn hiervon gibt es zwar Mittags/Abends mehr als genug, aber Morgens sieht das ganz anders aus. Da mir aber die nette Dame an der Rezeption mit einer unglaublich vielsagenden Handbewegung ein Restaurant in einer Gasse 1km entfernt zeigte machte ich mich auf den Weg und wurde auch fündig. Hier hatte man die Wahl zwischen Nudelsuppe und gebratenem Reis zum Cappuchino. Witzig war dann aber beim Bezahlen, dass ein kleiner Cappuchino und eine riesen Schüssel Reis exakt gleich viel kosteten. Gut zwar wunderswert, aber noch dubioser: 1l stilles Wasser kostet gleich viel wie 1,5l Sprite (wird da nicht auch Wasser zugegeben?). Erstmal schön verwirrt ging es dann zum Bahnhof. Mein Zug fuhr von einem Bahnhof weiter ausserhalb ab, ist also nicht der Hauptbahnhof und hat nur 5 Züge am Tag abzufertigen. Trotzdem ist das Ding größer als der Bahnhof Cannstatts, fast so groß wie der Hauptbahnhof Stuttgart!!! Wo man beim Bau ausgab, spart man aber an der Heizung und so hieß es bei 5°C 3h in der Wartehalle warten (2h muss man früher da sein und 1h Verspätung).

Da ich absolut keine Ahnung hab, wann ich wieder Internet habe, verabschiede ich mich jetzt auf unbestimmte Zeit, hoffe mal, ihr kommt gut mit den -3°C aus (Hier hats +20)!

Guilin's Pagoden Der berühmte Elephant Trunk Hill... Sieht wirklich ein bisschen nach Elefantenrüssel aus Die sind auf mich kreischend zugerannt! Willkommen im SMOG! Ein Fischer - und ein Touristenbambusboot Der kleine Elefantenrüssel Blumen - einfach so am Straßenrand Li Fluss, toxisch türkis Im Tempel gegessen und getrunken für 1,20 € Affen in freier Laufbahn Pfauen Jemand lust auf ne Runde Paintball?... ...Oder doch lieber auf Echtes? Camelhill (Hat die Natur schlecht gelöst, ein Höcker zu viel) Tempel in den Bergen Schade... Jetzt wollt ich grad mit der Musik anfangen... Wie? Was? Deutsch? Schilfrohrflötenhöhle. Die Farben sind wie in echt! Mushroom-Forest Der Raum misst 20m x 50m!!! Sory, dass manche verwackelt sind, aber die sind alle aus der Hand geschossen. Panorama von dem großen Raum mit See Der See im schimmern Moosbewuchs Links unten eine meiner  Das letzte Ein paar Berge Oreo - mit Orange/Mango Füllung! Spring Festival nähert sich Ein paar Shops inmitten einer Höhle Würde ich auch machen, mein Feld auf eine Insel legen... Ein kleiner Spalt unter dem Fels Goldener Buddha Gute Übersetzung!!! Weiterer kleiner Tempel Ausblick vom Stadtzentrum Bild vom Handy - erster Tempel in HK Dem Rauch wollte ich meine SLR nicht aussetzen Riesen Räucherstäbchen Ich mit der Hong Kong Skyline Die Pagoden in Guilin bei Nacht Andere Perspektive Der kleine Guilin-Bahnhof

Auf dem Weg nach China

Montag, 21.01.2013

So jetzt ist es so weit. Heute war mein letzter Tag in Hong Kong und morgen geht es dann in aller frische (zumindest vom schlaf her) zur Grenze und dann ab nach Guilin

Doch was macht man so an seinem letzten Tag in solch einer Stadt? Ich hab mich dazu entschlossen die Hauptattraktion, den Peak, zu erkunden. Da heute Montag ist dachte ich, es wird schon nicht so viel los sein, da generell an den anderen Attraktionen nicht so viele Menschen waren. Deswegen bin ich erstmal ganz in Ruhe die ganzen restlichen Attraktionen abgeklappert, natürlich auch nochmal einen Tempel. DIeser war aber so überfüllt mit Räucherstäbchen, dass eine Stunde Aufenthalt locker mit einem Jahr konstanten Kettenrauchens gleichzusetzen ist. Nach diesem "Event" machte ich mich dann auf zur Peak Tram, einer alten Seilbahn die hinauf zum Peak führt. Am Schalter angekommen wusste ich, warum die ganzen anderen Attraktionen so leer waren. Die Wartehallen brachen fast auseinander, so viele Menschen tummelten sich dort auf einen Haufen. Also hieß es eine gute Dreiviertelstunde anstehen und dann ab nach oben. Dort angekommen war ich erstmal damit beschäftigt, mich mit den ganzen asiatischen Touristen ablichten zu lassen, die wohl noch nie einen Europäer zu Gesicht bekommen haben. Aber da mus man dann wohl durch. Danach konnte ich jedenfalls eine unendliche Ruhe erleben, da ich mich auf einen abgelegeneren Pfad begab. Dort konnte man dann aber die besten Fotos machen, und musste keine 5€ für einen Panoramablick zahlen.

Nach dem Sonnenuntergang und 280 Fotos wollte ich dann einen Trail nach unten gehen und dort auf einen Bus warten. Der erste fatale Fehler ist, sich in Hongkong auf Straßenbeleuchtung zu verlassen, denn nach guten 2km bog der Pfad in den Dschungel ab und es war auf einmal stockdunkel. Doch die Dunkelheit konnte man leicht mit dem Blitz des Handys bekämpfen. Gruselig wurde es erst, als die ersten größeren Tiere aus dem Schatten in die völlige Dunkelheit verschwanden... Nach einer halben Stunde durch die Hölle war ich froh, endlich an der Bushaltestelle zu sein, also setzte ich mich hin und wartete brav auf den Bus. Als nach einer dreiviertelstunde nicht kam, machte ich mich doch zu Fuß auf den Weg zum nächsten Bus, der mich dann auch schnell nach Hause brachte.

Hier noch ein paar Bilder von heute, den nächen Eintrag gibt es dann von China aus!

Panorama

Gesehen in der schlimmsten Straße des schlimmsten Viertels Die längsten Rolltreppen der Welt Kleines Feuer im Tempel Hongkong Park Wasserfall im Park Schildkröte in ihrer natürlichen Umgebung Mehr Schildkröten Mein Lieblingsbild :) Hong Kong Vogel Vogel der dort natürlich vorkommt Sonnenuntergang Sonnenuntergang 2

Tempel, überall Tempel

Sonntag, 20.01.2013

Nachdem ich mich in den ersten Tagen mit dem ostasiatischen Massentourismus auseinandergesetzt habe sollte es die nächsten zwei Tage gemütlicher zugehen. Also setzte ich mich an meinem dritten Tag in Hong Kong in einen Bus nach Stanley, dem Fischermarkt der Stadt. Doch die Hoffnung auf eine gemütliche Fahrt war nach der ersten Kurve schon verloren, denn der Fahrer wusste ganz genau, wo die Blitzer aufgebaut sind. So schossen wir mit guten 70km/h durch total überfüllte Straßen und später, als das Zentrum hinter uns lag noch schneller über Schlaglöcher, sodass man in der Kurve schon mal seinen Sitznachbar auf dem Schoß hatte. Doch in Stanley angekommen war die Idylle perfekt. Blaues Meer, Sonnenschein und ein schöner Markt, was will man mehr? Richtig, ein Tempel war da noch im Gespräch. Der sollte in Stanley ganz zufällig auf mich stoßen. Als ich mich gerade in dem Park der Stadt so richtig schön verlaufen habe stieß mir der Geruch von Räucherstäbchen in die Nase. Also bin ich dem Duft gefolgt und kam zu einer atemberaubenden Tempelanlage, die noch wirklich echt war, kein Touristenmagnet. So lagen auch die typischen Süßigkeiten auf dem Boden. Die Atmosphäre war so atemberaubend, dass ich kein Foto machen wollte, um nicht die Szenerie zu gefährden.

Nachdem ich wieder die Straße gefunden habe und zurück in die Stadt gefahren bin, kamen die nächsten planmäßigen Tempel an die Reihe. Aber wer kann schon ahnen, dass um die zwei Tempel, die ich anschauen wollte, ein ganzer Tempelkomplex mit 5-7 Teilen ist? Da muss man natürlich überall rein um nicht gefahr zu laufen etwas verpasst zu haben. Und tatsächlich: jeder Tempel war anders und behandelte eine andere Gottheit.

Am vierten Tag ging es auf einen der Gipfel der Stadt um dort die größte sitzende freistehende Buddhastatue der Welt anzuschauen. Die Fahrt auf den Gipfel bestand aus einer halbstündigen Gondelfahrt mit Glasboden, d.h. man konnte ein komplettes Panorama über west-Hongkong genießen. Während der Fahrt freundete ich mich mit den 2 Mitinsassen, beide aus Myanmar, an und wir haben dann den Tian Tan Buddha angeschaut. Danach ging es in einen Tempel um ein vegetarisches Mahl einzunehmen. Dieses wahr, sagen wir es mal so: gewaltig! Als Vorspeise gab es 1,5l Suppe, dazu einen Liter Tee, dann 1kg Reis und Unmengen an Gemüse. Die wollten mich wohl so mästen, dass ich bei ihnen bleiben muss... Nach diesem gigantischen Mahl sollte es mit einem bestimmten Trail "der überall angeschildert ist" nach unten gehen. Jedoch war der Trail nirgends yngeschrieben und als ich einen netten Chinesen um Hilfe fragte schickte dieser mich in die falsche Richtung. Als ich das nach 3km und gefühlten 10 Höhenkilometern am ersten Straßenschild des Trips merkte, gab es nur eine Möglichkeit: Den Weg zurück zur Bergstation mit dem Bus antreten. Dort entschied ich mich dann für die Notlösung: den brutalen Abstieg über den Ngong Ping Pass. Nach den 2 Stunden Abstieg und tropfnasser Kleidung überholte mich dann schlussendlich ein ca 70 Jähriger Chinese joggend. Gefrustet, wie dieser solch eine Leistung vollbringen kann, setzte ich mich dann einfach in den nächsten Bus.

Morgen wird mein letzter Tag in Hong Kong, ich bin mal sehr gespannt, was dieser mir bringen wird. Ich werde berichten!

Stanley Fischerboot bei Stanley Jetzt wirds dann langsam gefährlich :) Blick auf Stanley vom Park bisschen Grünzeug Tempel Nummer 1 (Wong Tai Sin) Der Tempel von der Seite Ying & Yang Busch Brücke in der Tempelanlage Tempel 2 (Chi Lin Nunnery) Blumen Dach des 2. Tempels Blume vor dem Tempel Star Ferry Hong Kong at night Blick vom Cable Car Ich auf dem Glasboden Blick auf West-Hongkong Der brutale Abstieg noch von oben Tian Tan Buddha Kopf des Buddha Is ja nich weit nach Hause :) Streunende Hunde Gebetsflaggen Buddha Zu Füßen des Buddha Po Lin Monastery Hohe Stelen Der Weg ist so steil, dass man ihn von oben nicht fotografieren kann Der Weg

Handeln und Feilschen

Freitag, 18.01.2013

Nachdem ich am ersten Tag umzingelt war von Angeboten wie "Do you need something? No? Guesthouse? Rolex? Marihuana? Crack? Money Exchange?" und ich wirklich erstaunt war, wie jemand einfach alles was man so brauchen kann anbieten kann, sollte es am zweiten Tag zu den berühmten Handelsstraßen der Stadt gehen. Also kurz beim Pakistaner von nebenan gefrühstückt und dann gings ab zum ersten Markt. Ich musste nicht weit gehen und schon hatte ich den Duft von einer frischen Melone in der Nase. Also bin ich einfach mal zum Stand gegangen und fragte, wieviel es denn kostet. Antwort waren 16HK$, ca 1,60€. Sofort zückte der Händler seinen Taschenrechner und begann, wie wild Angebote zu tippen, doch ich lehnte ab, dass es mir doch viel zu teuer sei. Also fragte er mich, was denn mein Maximalpreis wäre. 3HK$ war mein "letztes Angebot" (Dieser Satz fällt in so einer Verhandlung bestimmt 15 mal) und am Ende trafen wir und bei 6HK$, also 60ct. Man könnte meinen die Geschichte ist da zu Ende, aber nein. Nach dem bezahlen fing der Händler erstmal an von sich zu erzählen und mich zu Fragen woher ich denn komme. Als er erfuhr, dass ich Deutscher bin, war er ganz aus dem Häuschen und meinte, 90% der Einwohner dieses Viertels sprechen deutsch. Klingt sehr plusibel in einer Gegend, wo 50% der Einwohner Asylanten sind. Als ich ihm dann anbot, gleich mal loszuziehen und nachzuschauen hielt er mich da und fing an, mir Sachen aus seinem Stand anzubieten, die allesamt "better than in Germany" sind. Doch was soll ich mit getrockneten Fischaugen oder einer ungewaschenen Sternfrucht? Irgendwann lies auch der gute Herr mich gehen und ich konnte den nächsten Punkt im Programm anschauen: Die Architekturwunder des Stadtzentrums. Ich kenne keine andere Stadt, wo die Hochhäuser so schön und unterschiedlich gebaut sind. Einziges Manko: es gibt keine Gehwege, nur Brücken oder Tunnel. Aber so läuft man wenigstens keine Gefahr, an den doch recht rücksichtslosen Autofahrern zu sterben. Nach diesen einzigartigen Bauwerken wendete ich mich wieder dem Markt zu, aber jetzt war es schon Nacht und die ganzen Reklameschilder erleuchteten so extrem die Umgebung, dass es taghell war. Auch ganz praktisch, so spart sich die Regierung wenigstens die Stromkosten der Laternen. Das war mein zweiter Tag und jetzt kommen noch die passenden Bilder:

Panorama 1

Panorama 2

Der beste Blick aus meinem Stockwerk (Helligkeit ist wie im Original) Sicherheit beim Bau! Der Eingang zu den Mansions (dem Haus, in dem mein Hostel ist) Lippo Center Die teuersten Wohnungen der Stadt Solche schönen Eingänge bräuchte unsere U-Bahn auch mal Expresslift nach oben :) Die HK-Strßenbahn Braucht jemand nen Objektiv? Straßenwert ca 30-1000€ :) Ein bisschen Leuchtreklame Fischen im HK Hafen, super Idee! Das Lufttaxi (man kann es wirklich bestellen!) Kowloon bei Nacht Star Ferry bei Nacht Der Nachtmarkt in der Temple Street

Der erste Tag in Hongkong

Freitag, 18.01.2013

Jetzt ist es wohl soweit, ich bin in Hongkong angekommen. Die erste Nacht ist auch schon vorbei und diese war eigentlich recht gemütlich, solange man ignoriert, dass das Zimmer, wie auch das ganze restliche Haus nach indischem Essen, Schweiß und Schimmel stinkt. Apropos das Haus, untergekommen bin ich in einem der, von der Einwohnerzahl her, größten Häuser der ganzen Welt: 4000 Menschen leben hier dauerhaft nebeneinander und aus allen Kulturen und alle haben hier kleine Lädchen. So kam es dann auch, dass ich bis zu meinem Hostelzimmer weit über 10 Angebot für eine superbillige Rolex erhielt, und als einer meine Brille sah (billiger Fake) lachte er laut und meinte nur "we have better fakes". Das Finden des Hostels war natürlich supereinfach in diesem Komplex: man schrieb mir, das Hostel wäre in Block D auf Etage sieben. Gut, die Blöcke waren nicht beschrieben, aber wozu gibt es ja Mitmenschen? Also einfach gefragt und ich wurde sogar perönlich vom Wachdienst zum Aufzug eskortiert. Für 1000 Menschen gibt es hier 2 Aufzüge: 1 für die geraden Zahlen, einen für die ungeraden. So bin ich dann also nach schlappen 15min warten in den richtigen Aufzug gestiegen und hoch gefahren. Dort war dann ein nettes Schild angebracht, Man solle doch bitte zur Rezeption in den 10. Stock. Kein Problem mit 18kg Gepäck nochmal den ganzen Weg runter, umsteigen und wieder hoch. Dann wurde ich aber endlich eingelassen und ich konnte mich für mein Zimmer anmelden.

Endlich konnte ich losziehen und sah mir als erstes ein bisschen die Stadt an: Fast nur Hochhäuser, meistens heruntergekommen und das beste: keine Gehwege! Wenn man von A nach B wollte, muss man zwangsläufig die Metro oder ein Taxi nehmen! Super Service, würde ich als Stadt natürich auch machen. Aber zum Teil sind die Hochhäuser wirklich atemberaubend. Als Krönung meiner Stadttour erwies sich die Avenue of Stars, welche dem Walk of Fame nachempfunden ist, nur eben mit Hong Kong Schauspielern.

Danach machte ich mich auf den Weg zum Strand, er erste Tag sollte ja niemals anstrengend sein, und nahm die Fähre auf eine abgelegenere Insel. Eigentlich dachte ich, dort wäre man recht alleine, aber was mich erwartete war atemberaubend! Ein wunderschönes kleines Fischerdorf mit kleinen Fußwegen und Straßenhändlern und kleinen Restaurants. Und fast nur Residents. Dort sind Ausländer wohl so selten, dass ich zum Opfer der Bewohner wurde. Jetzt gibt es mehr Bilder von mir mit irgendwelchen Einwohnern, als ich überhaupt schießen konnte.

Ja das war so mein erster Tag, ich werde euch bald von meinen anderen Tagen in Hong Kong berichten, bevor es dann wirklich rein nach China geht.

Blick vom Flughafen Kleine Schlange im Applestore Das höchste Haus Hong Kongs Bruce Lee - Avenue of Stars Jet Li Bin doch aus versehen in Dubai gelandet ;) Good ol' Germany So einen Luxus haben die Hunde bei uns nicht! Das wunderschöne Fischerdorf Man bedenke, das ist eine der größten Metropolen... Der Strand Blick von der Fähre